Title:

Medienpolitik

Home
deutsch
  
ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012 
 
|<< First     < Previous     Index     Next >     Last >>|
  Wir empfehlen:       
 

technische    Adressierbarkeit    an    den    Rezipienten,    die    Kombinierbarkeit    von Fernsehen, PC und Internet und die Interaktivität zwischen Sender und Empfänger gekennzeichnet (Preuß 2002 aus: www.diplomarbeiten24.de/beta/vorschau/7463.html). 1996 startete als DF 1  das erste digitale Fernsehen der Kirch-Gruppe und sendet als Pay-TV-Sender  heute  unter  dem  Namen  „Premiere  World“  digital.  Premiere  World bietet  inzwischen  auch  den  interaktiven  Dienst  des  Multiplexing  an.  Neben  den digitalen    Pay-TV-Programmen  können  über  die  Set-Top-Box  auch  die  digitalen Kabelprogramme der öffentlich-rechtlichen  Programme  empfangen  werden.  „Mit  der Etablierung des Pay-TV ist die Weiterentwicklung vom ‚dualen‘ zum ‚trialen‘ Rundfunksystem – bei   zunehmender   ‚Verspartung‘   durch   Spartenkanäle   –   zu   erwarten.   Allerdings   wird   der Spielraum für Pay-TV in der Bundesrepublik durch die vielen Programme im Free-TV begrenzt. Nur über bestimmte attraktive Sendungen, die exklusiv im Pay-TV ausgestrahlt werden, dürfte die erwünschte Zahlbereitschaft stimuliert werden“ (Wilke 1999, S. 761 ff).   Es  bleibt  abzuwarten,  wie  sich  das  digitale  Pay-TV  entwickeln  wird,  denn  das laufende Insolvenzverfahren der Kirch-Gruppe ist derzeit noch nicht abgeschlossen und  innovative Strategien des künftigen Multimediakonzerns nicht bekannt. 1.4 Mediennutzung: Fernsehen und Online im Vergleich Mit  Ausnahme  der  Tageszeitung  stieg  in  Deutschland  die  Versorgungsdichte  mit allen  Medien  stetig.  Radio  und  fern  bedienbare  Farbfernseher  gehören  zu  den beliebtesten technischen Geräten deutscher Haushalte. Dabei bleibt das Radio das meistgenutzte   „Nebenbei-Medium“   und   das   Fernsehen   das   Leitmedium   für   die deutschen  Bevölkerung.  Die  Fernsehnutzung  verteilt  sich  unterschiedlich  auf  die privaten  und  öffentlich-rechtlichen  Programme  auf.  Im  Jahr  2001  führte,  bei  den Marktanteilen der Zuschauer, der privaten Sender RTL, gefolgt von ARD, ZDF, den Dritten Programmen und SAT.1 (Dreier 2002, S. 267 f).   Die Anzahl von Onlinezugängen in der privaten Nutzung steigt rasch. Insbesondere wird   hier   die   E-Mail-Anwendung,   Homebanking,   Downloading,   die   zielgerichtete Informationsrecherche   und   das   eher   spielerische   „Surfen“   im   Internet   immer beliebter. „Die wachsende Verbreitung des Internets in der Bevölkerung wird auch durch die Entwicklung   der   Telekommunikationskosten   begünstigt,   die   seit   der   Liberalisierung   des Telekommunikationsmarktes gesunken sind“ (Dreier 2002, S. 269). 11
  
Bürgerliches Gesetzbuch BGB
von Helmut Köhler
Siehe auch:
Handelsgesetzbuch HGB: ohne Seehandelsrech...
Arbeitsgesetze
Grundgesetz GG: Menschenrechtskonvention, Europäischer Gerichtsh...
Strafgesetzbuch StGB
Aktiengesetz · GmbH-Gesetz: mit Umwandlungsgesetz, Wertpapiererw...
Zivilprozeßordnung. ZPO
 
   
 
     
|<< First     < Previous     Index     Next >     Last >>| 

Back to the topic site:
StudyPaper.com/Startseite/Computer/Internet

External Links to this site are permitted without prior consent.
   
  Home  |  deutsch  |  Set bookmark  |  Send a friend a link  |  Copyright ©  |  Impressum